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Aktuelles / Archiv

Der Bürgerbus im Einsatz

aus den Jahren 2010 und 2009

 


Fahrerstammtisch im Stift Tilbeck

9. Juli 2010

Bernward Jacobs begrüßte als Geschäftsführer die ehrenamtlichen Fahrer und den Vorstand des Vereins herzlich. Er würdigte den Einsatz und das Engagement für den Bürgerbus. „Für die Einrichtung besteht durch den Bürgerbus ein wertvolles Angebot nach Fahrplan, die Orte Havixbeck und Nottuln zu erreichen. Mitarbeiter und Bewohner nutzen die Fahrmöglichkeit und haben an Mobilität gewonnen.“

Angesprochen war mit dem Dank auch Klaus Gromüller als Bürgermeister von Havixbeck. K. Gromüller bedankte sich bei den Fahrern und dem Verein Bürgerbus Nottuln-Baumberge, diese Bewegung „über den Berg“ so erfolgreich vorangebracht zu haben. „Die Kommune ist heutzutage angewiesen auf das ehrenamtliche Engagement. Die klare Entscheidung der Gemeinde zu einer Anschubfinanzierung verbindet das Ziel, den Dienst des Bürgerbusses zukünftig auf gesunde Füße zu stellen.“ Zu der verhaltenen Kritik an der bisherigen Nutzung des Fahrdienstes nahm Klaus Grömüller Stellung: „Das neue Angebot für Bürger, gerade auf dieser für Alle kostengünstigen, ehrenamtlichen Basis, kann erst die Nachfrage erzeugen.“ Leo Broloer als Vorsitzender des Vereins brachte die Fahrgastzahlen dazu ein. „250 bis 350 Fahrgäste zählt der Bürgerbus monatlich auf seiner Havixbecker Linie, auf der Gesamtroute sind es ca. 600. Der Verein ist bemüht, Kosten gering zu halten. Werbeflächen auf dem Sprinterbus werden gegen Entgelt angeboten. Weitergehende Werbung soll dazu beitragen, die Fahrgastzahlen zu vermehren.“

Nach diesem Einstieg begrüßte Joachim Seichter als Leiter des Bereichs „Ehrenamt in Tilbeck“ die Anwesenden. Mit einem Beitrag über die Anfänge und die Geschichte von Tilbeck betonte er, dass sich Tilbeck seit dem Jahr 1879/ 80, besonders in den letzten Jahren, zu einem kleinen Dorf entwickelt hat. Auch er drückte dazu seine Freude aus über die gewonnene Öffnung der Einrichtung für alle Menschen mit der Bürgerbuslinie. Joachim Seichter lud zum stärkenden Imbiß ein, der als Dankeschön vorbereitet war.

An die inhaltliche Arbeit kamen die Aktiven des Vereins mit einer umfangreichen Auflistung von Erfahrungen und Anfragen. Der Wunsch von Kunden zu Mehrfachkarten wird aufgegriffen. Die Notwendigkeit und die Möglichkeiten für weitere Bekanntmachung und Werbung liegen allen am Herzen  Die mögliche Aufnahme weiterer Haltestellen im Bereich Longinusturm, Stift, Marienheim wird von seiten des Vorstands mit der RVM abgeklärt.

Für den Fahrerstammtisch gibt es zukünftig einen festen Termin am 2. Freitag im Monat. Das nächste Treffen wurde für den 13.08. dann wieder in Nottuln vereinbart. 

 


Jahreshauptversammlung

26. März 2010

BB_umsichtige Fahrer_26032010Foto: Marita Strothe
Vorstand und Kassenprüfer des Bürgerbus-Vereins (v. l.):
 Leo Broloer, Regine Kauermann, Helmut Kloppenburg,
Klaus Wiethaup, Markus Dudek, Dieter Krahforst, Erhard Schnieder, Wolfgang Ostermann und Maria Czipull.

Nottuln - Seit Mittwochabend ist der ehemalige stellvertretende Vorsitzende Dieter Krahforst neuer Geschäftsführer des Vereins „Bürgerbus Nottuln/Havixbeck“. Sein Amtsvorgänger, Leo Broloer, wurde während der Jahreshauptversammlung in der Alten Amtmannei zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Klaus Wiethaup wurde als stellvertretender Vorsitzender im Amt bestätigt. Als zweiter Stellvertreter kam Markus Dudek neu in den Vorstand. Schatzmeisterin Bettina Kerkhoff wurde wiedergewählt, Beisitzer sind Regine Kauermann, Wolfgang Ostermann sowie Helmut Kloppenburg.

Zu Beginn hatte Leo Broloer noch in der Funktion des Geschäftsführers die rund 20 Anwesenden begrüßt. Besonders freute er sich über die Mitglieder aus Havixbeck, darunter auch die erste Fahrerin aus der Gemeinde.

„2009 war für uns das erste volle Jahr“, erinnerte Broloer und dankte den umsichtigen Fahrern, die in den zwölf Monaten rund 50 000 Kilometer unfallfrei gefahren sind. Er freute sich, dass seit der zusätzlichen Anbindung von Havixbeck die Zahl der Fahrgäste pro Monat bereits bei rund 500 lag.

Broloer verlas den Finanzbericht von Schatzmeisterin Bettina Kerkhoff (Urlaub); Regine Kauermann hatte zusammen mit Erhard Schnieder die Kasse geprüft und bestätigte die korrekte Führung. Daraufhin entlasteten die Anwesenden den Vorstand.

Bevor die Mitglieder zur Neuwahl schritten, dankte Beisitzer Andreas Kleinmann Leo Broloer, „dem wir als Geschäftsführer die Erfolgsgeschichte Bürgerbus im hohen Maße verdanken“, mit einem Präsent. Broloer kandidierte aus beruflichen Gründen nicht mehr für die arbeitsintensivste Position im Vorstand, konnte aber für das Amt des 1. Vorsitzenden gewonnen werden, das nach dem Umzug von Andreas Buffi nach Gronau nicht mehr besetzt war.

Der neue Geschäftsführer Dieter Krahforst wird von Markus Dudek, der als Fahrdienstleiter fungiert, und Regine Kauermann, die die Öffentlichkeitsarbeit übernimmt, entlastet werden. Als Kassenprüfer wurden Maria Czipull und Erhard Schnieder gewählt.

An die Havixbecker Mitglieder war der Wunsch herangetragen worden, Hohenholte mit an die Bürgerbuslinien anzubinden. Broloer wies darauf hin, dass solch eine Linie in Konkurrenz zu einer existierenden der RVM stehen würde und deshalb nicht gestattet sei. Auf Realisierbarkeit prüfen will der Verein die Anregung, in den Sommermonaten eine zusätzliche Schleife vom Marienhof zum Longinusturm zu fahren.

VON MARITA STROTHE, NOTTULN  

 


Bürgerbusverein zieht positive Bilanz zum Linienstart

4. Februar 2010

Bürgerbusverein zieht positive Bilanz Linienstart in Havixbeck. Eine durchweg positive Bilanz zieht der Bürgerbusverein Nottuln nach den ersten Wochen auf der Linie 32 (Nottuln-Havixbeck-Tilbeck).

Insgesamt haben 477 Fahrgäste den Bürgerbus im Januar genutzt, davon seit dem 07. 01. alleine 287 auf der neuen Fahrtstrecke. Dieses ist schon ein sehr zufriedenstellender Start, so Bürgerbusgeschäftsführer Leo Broloer. Insgesamt hält sich der Anteil auf den Teilstrecken Nottuln –Havixbeck (84 Fahrgäste), Havixbeck – Nottuln (108) sowie Tilbeck – Havixbeck – Havixbeck – Tilbeck (95)  die Waage.  Nach Wochentagen betrachtet, sieht es doch sehr unterschiedlich aus.  Teilweise haben sich die Fahrgastzahlen von einem Dienstag auf den anderen verdoppelt, dann sind sie wieder völlig eingebrochen.

Dieses, so Leo Broloer, ist augenscheinlich ein Ausdruck der „Testphase“ des ersten Monats. Es wird ausprobiert. Zunehmend sind  erste „Stammgäste“ zu erkennen, die den Bürgerbus für regelmäßige Fahrten, insbesondere zwischen Nottuln und Tilbeck, nutzen.

"Für unsere Fahrer war es ebenso spannend wie für die Fahrgäste", so Leo Broloer weiter. Eine neue, attraktive Strecke, die neuen Gesichter.  Gelobt wurde der Bürgerbus für seine Pünktlichkeit, die trotz der teilweise sehr schlechten Wetterverhältnisse konsequent erreicht werden konnte. Verspätungen gabe es lediglich im Bereich von  2-3 Minuten.  Ein Hinweis auf die hohe Professionalität der Fahrer, die ja schon seit 15 Monaten den Bürgerbus fahren.

Trotzdem ist es das eine oder andere Mal dazu gekommen, dass ein Fahrgast auf der falschen Straßenseite auf dem Bus wartete.  An der Haltestelle „Schultenkamp“ (Richtung Ortsmitte) ist die Beschriftung der Haltestelle verbesserungswürdig. Mit der RVM wurde dieses Problem bereits besprochen;  Abhilfe soll geschaffen werden.

Gerade in der dunklen Tageszeit ist der ein oder andere Fahrgast übersehen worden, wenn er sich nicht bemerkbar gemacht hat. Dieses bedauern der Bürgerbusverein natürlich sehr;  inzwischen sind die Fahrer gebeten worden, an jeder Haltestelle kurz anzuhalten. Das schafft natürlich auf den engen Straßen Probleme für die nachfolgenden Ffahrzeuge, die dem Bürgerbus folgen müssen. Aber nur so kann sichergestellt werden, dass kein Fahrgast übersehen wird.

Mit großer Spannung wird jetzt dem Februar entgegen gesehen.  Halten die guten Zahlen oder brechen sie ein, wenn ab dem 01. Februar der Fahrpreis von 1,50 € für Erwachsene und 1,00 € für Kinder bis 15 Jahre gezahlt werden muss?  Die ersten Tage im Februar haben bisher keinen Einbruch gezeigt, weshalb auch die Havixbecker Vorstandsmitglieder, Klaus Wiethaup und Wolfgang Ostermann ungebremst optimistisch sind.

Die ersten Havixbecker Fahrer haben ihre Gesundheitsprüfung erfolgreich hinter sich gebracht und werden am Dienstag, 23. 02. in Nottuln zu einer ersten Fahrerbesprechung erwartet.  Weitere Fahrer sind dem Verein sehr willkommen. Interessenten aus Havixbeck können sich gerne bei Anton Woltering, Tel 2457 oder per E-Mail info@buergerbus-baumberge.de melden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Nottuln werden gebeten, sich ebenfalls unter der o.a. Mailadresse oder telefonisch unter 0178 509 56 96 zu melden.

    


Gottes Segen für den BürgerBus

18. Januar 2010

BB_Havixbeck-Gottes-Segen_18012010Fotos: Klaus de Carné
Pfarrer Siegfried Thesing (l.) segnete den Bürgerbus im Beisein von Nottulns Bürgermeister Peter Amadeus Schneider (r.)
und Havixbecks Bürgermeister Klaus Gromöller (3.v.r.) sowie weiteren Organisatoren des Bürgerbusvereins. 
Klaus Gromöller klebte eine Abbildung des Heiligen Christopherus ins Cockpit des Busses.

WN-Havixbeck
Am liebsten wären die Gästen am Montagmorgen selber in den Bus gestiegen, weil es dort viel wärmer war als draußen. Dennoch waren allen froh gelaunt, als der Bürgerbus um 11.40 Uhr an der Altenberger Straße, Haltestelle Marienstift, anhielt, um einen besonderen Stopp einzulegen. Der dauerte etwas länger als der Fahrplan vorsieht, aber die Fahrgäste nahmen dies gerne in Kauf. Rund 100 Fahrgäste sind seit dem 7. Januar mit dem Bürger bus auf der Linie B 32 (Nottuln-Havixbeck-Tilbeck) gefahren.

„Jetzt ist die Zeit gekommen, dem Bus auch den Segen der Kirche zu geben“, freute sich Organisator Klaus Wiethaup auf das kleine Stelldichein mit den beiden Bürgermeistern aus Nottuln und Havixbeck sowie Pfarrer Siegfried Thesing, der die Grüße seines evangelischen Mitbruders Detlef Ruschinzik übermittelte. Gott möge seine schützende Hand über den Bürgerbus legen, damit Fahrer und Fahrgäste sicher von einem Ort zum anderen kämen. Thesing hatte ein kleines Weihwassergefäß dabei, womit er rund um den Bus ging und das Fahrzeug segnete.

Dies ließ sich der Leiter des RVM-Verkehrsmanagement, Michael Klüppels, nicht entgehen. Er war in Nottuln zugestiegen und fuhr eine Runde mit über den Baumberg. „Wir sind immer gerne dabei, wenn ein neuer Bürgerbus installiert wird“, meinte Michael Klüppels. Er ist davon überzeugt, dass in Kürze noch mehr Menschen die neue Verbindung entdecken, um so noch besser an die verschiedenen Orte zu gelangen.

Bis Ende Januar fährt der Bus kostenlos. Ab dem 1. Februar kostet die Fahrt 1,50 Euro für Erwachsene. Kinder ab sechs Jahren zahlen einen Euro.

Nottulns Bürgermeister Peter Amadeus Schneider und Havixbecks Bürgermeister Klaus Gromöller sind überzeugt davon, dass die Bürger das Angebot annehmen. Immer mehr ältere Menschen würden in Zukunft in den Orten wohnen, wobei sich nicht alle mit dem eigenen Auto fortbewegen könnten. Dafür sei der Bürgerbus eine ideale Ergänzung.

Fünf neue ehrenamtliche Fahrer stammen aus Havixbeck, die nun geschult werden. Insgesamt kommen zehn neue Fahrer dazu, berichtete Bürgerbus-Geschäftsführer Leo Broloer. Der Fahrplan ist auf der Homepage des Bürgerbusvereins einzusehen.

VON KLAUS DE CARNÉ, HAVIXBECK

 


Im Einsatz für alle

7. Januar 2010

BB_Nottuln-Im-Einsatz-fuer-alle_07012010(Foto: Frank Vogel)
Leo Broloer, Geschäftsführer von „Bürgerbus Nottuln“ (vorne), freut sich mit den Havixbeckern Klaus Wiethaup (2. Vorsitzender), 
Wolfgang Ostermann (Beisitzer) und dem Nottulner Fahrer Ludger Stricker (v. l.) über die neue Linie.

WN-Nottuln
Wenn das kein Paradebeispiel für interkommunale Zusammenarbeit ist: Seit Donnerstagmorgen (7. Januar) läuft der Nottulner Bürgerbus auf der Linie B32 von Nottuln über Havixbeck nach Tilbeck und wieder zurück. Viermal täglich, fünfmal die Woche. „Diese Linie kommt den Havixbeckern wie den Nottulnern zugute“, waren sich der Geschäftsführer des Bürgerbusvereins Nottuln, Leo Broloer, und der 2. Vorsitzende, Klaus Wiethaup (Havixbeck), einig. Havixbecker können zum Krankenhaus oder zur nachmittäglichen Schul-AG kommen, die Nottulner können die touristischen Attraktionen Havixbecks, zum Beispiel das Sandsteinmuseum, aber auch das Stift Tilbeck mit Barfußgang und Café besuchen (Letzteres ist allerdings auch mit der Regionalbus-Linie R63 möglich).
von Frank Vogel

 


NEU: Der Bürgerbus fährt nach Havixbeck

5. Januar 2010

WN-Havixbeck -
Mit einem kostenlosen Busangebot startet am Donnerstag um 8.25 Uhr die Bürgerbuslinie B 32. Insgesamt werden auf der neuen Strecke 15 Haltestellen angefahren. Die neue Linie B 32 „Komm über den Berg“ wird im Januar für alle Fahrgäste kostenlos zum „Kennenlernen“ betrieben. Der Fahrpreis beträgt ab dem 1. Februar für Erwachsene dann 1,50 und für Kinder vom sechsten Lebensjahr an einen Euro.

Die wichtigste Änderung ist die Einstellung des bisherigen Streckenverlaufs der Linie B 32 (Rhodeplatz – Fasanenfeld – Süd – Krankenhaus). Die vergangenen 15 Monate haben trotz aller Bemühungen nicht zu einer auch nur annähernden Nutzung der Verbindung  geführt. Insgesamt wurde die Linie  lediglich von 146 Personen genutzt.  Dieses ist für einen Weiterbetrieb der Strecke deutlich zu wenig.Im Vergleich dazu waren es auf der Strecke B 31 (Nottuln-Schapdetten-Appelhülsen) seit der Inbetriebnahme im Oktober 2008 mehr als 2400 Fahrgäste.

Kleine Veränderungen gibt es auch auf der B 31. Einem vielfach geäußerten Wunsch der Fahrgäste folgend, sind auf der Linie B 31 zusätzliche Haltestellen eingerichtet worden, die eine Fahrmöglichkeit mit dem Bürgerbus  zu den Discountern in Nottuln eröffnet. Sowohl  auf der Fahrt nach Nottuln als auch auf der Rückfahrt nach Appelhülsen werden die Haltestellen  „Am  Hangenfeld“ (ALDI, Netto) und  „Mauritz“ (LIDL) angefahren.

Abfahrtszeiten vom Rhodeplatz nach Appelhülsen sind:  09:38; 12:38 und 15:38 Uhr. Ab Bahnhof Appelhülsen zum Rhodeplatz: 07:30; 10;30; 13:30 und 16:30 Uhr. Die Zeiten für die einzelnen Haltestellen sind im Flyer des Bürgerbusses oder  im Internet aufgeführt.

Neu ist die Bürgerbusverbindung zwischen Nottuln – Havixbeck und Tilbeck, die montags bis freitags täglich 4 x befahren mit dem 8-sitzigen Bürgerbus wird. Insgesamt werden auf der neuen Strecke 15 Haltestellen (z.B. Krankenhaus Nottuln, Marienhof, Marienstift,  Ortsmitte,  Am Schlautbach, Tilbeck) angefahren.

Die neue Linie  B 32 „ Komm über den Berg“ wird im Januar für alle Fahrgäste kostenlos  zum „Kennenlernen“  betrieben.  Der Fahrpreis beträgt ab dem 01. Februar für Erwachsene 1,50€ und für Kinder vom 6. – 16. Lebensjahr 1,00 €.

Zusammen mit den Verantwortlichen in den Gemeinden Nottuln und Havixbeck hofft der Bürgerbusverein mit diesem neuen Angebot eine Lücke im öffentlichen Personennahverkehr geschlossen zu haben. Ob zum  notwendigen Arzt- oder Krankenhausbesuch, zum Bummeln  und Einkaufen oder zum Besuch der Ausflugslokale auf der Strecke und dem Cafe in Tilbeck, der Bürgerbus kann für alle Gelegenheiten und für Jung und Alt  eine preiswerte und zeitlich attraktive Verbindung zwischen den Baumbergegemeinden Nottuln und Havixbeck anbieten. Aktuelle Fahrpläne sind ab sofort im Bürgerbus wie auch in der Gemeindeverwaltung und an den üblichen Verteilerstellen (Banken, Arztpraxen etc.) erhältlich.  In den kommenden Tagen wird jedem Haushalt in Nottuln ein Fahrplan zugestellt werden.

Die Bürgerbusverbindung zwischen Nottuln – Havixbeck und Tilbeck, die montags bis freitags täglich 4 x mit dem 8-sitzigen Bürgerbus befahren wird,  benötigt für die 14 km lange Strecke 55 Minuten und wird ab dem Rhodeplatz jeweils um 08:25; 11:25: 14:25 und 17:25 fahren.

Ab Tilbeck, wo sich die Haltestelle unmittelbar neben  dem Cafe befindet, erfolgt die Rückfahrt nach Nottuln über Havixbeck jeweils um 09:00; 12:00 15:00 und 18:00 Uhr. Ca. 8 Minuten später bestehen verschiedene  Zusteigemöglichkeiten  z.B. an den Haltestellen „Ortsmitte“,  „Marienstift“ oder  „Schultenkamp“.

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Havixbeck haben sich als ehrenamtliche Fahrer für den Bürgerbus gemeldet. Sie werden in den kommenden Wochen auf ihre Aufgaben vorbereitet und werden voraussichtlich im Februar / März dieses Jahres die Nottulner Fahrerinnen und Fahrer unterstützen, die bis dahin den ehrenamtlichen Fahrdienst über die Gemeindegrenzen hinweg übernehmen.

Weitere Interessenten können sich telefonisch bei Anton Woltering in Havixbeck (02507/2457) oder direkt per Mail beim Bürgerbusverein unter info@buergerbus-baumberge.de melden.
Aktuelle Fahrpläne sind ab sofort im Bürgerbus wie auch in der Gemeindeverwaltung und an den üblichen Verteilerstellen (Banken, Arztpraxen etc.) erhältlich. 

 


Per Bürgerbus zum Discounter

5. Januar 2010

BB_zum Discounter_05012010
Der BürgerBus fährt auch bei Eis und Schnee

Die wichtigste Änderung ist die Einstellung des Streckenverlaufs der Linie B32 (Rhodeplatz-Fasanenfeld-Süd-Kran­kenhaus). „Die vergangenen 15 Monate haben trotz aller Bemühungen nicht zu einer auch nur annähernden Nutzung der Verbindung geführt“, schreibt der Bürgerbusverein in einer Pressemitteilung. Insgesamt sei die Linie lediglich von 146 Personen genutzt worden. „Das ist für einen Weiterbetrieb der Strecke deutlich zu wenig“, teilt der Verein mit. Im Vergleich dazu waren es auf der Strecke B31 (Nottuln-Schapdetten-Appelhülsen) seit der Inbetriebnahme im Oktober 2008 mehr als 2400 Fahrgäste.

Kleine Veränderungen gibt es auch auf der B31. Einem vielfach geäußerten Wunsch der Fahrgäste folgend, sind auf dieser Linie zusätzliche Haltestellen eingerichtet worden, die eine Fahrmöglichkeit mit dem Bürgerbus zu den Discountern in Nottuln eröffnen. Sowohl auf der Fahrt nach Nottuln als auch auf der Rückfahrt nach Appelhülsen werden die Haltestellen „Am Hangenfeld“ (Aldi, Netto) und „Mauritz“ (Lidl) angefahren.

Abfahrtszeiten vom Rhodeplatz nach Appelhülsen sind: 9.38 Uhr, 12.38 Uhr und 15.38 Uhr. Ab Bahnhof Appelhülsen zum Rhodeplatz: 7.30 Uhr, 10.30 Uhr, 13.30 Uhr und 16.30 Uhr. Die Zeiten für die einzelnen Haltestellen sind im Flyer des Bürgerbusses oder im Internet aufgeführt.

Neu ist die Bürgerbusverbindung zwischen Nottuln, Havixbeck und Tilbeck, die montags bis freitags täglich viermal mit dem achtsitzigen Bürgerbus befahren wird.

Insgesamt werden auf der neuen Strecke 15 Haltestellen (zum Beispiel: Krankenhaus Nottuln, Marienhof, Marienstift, Ortsmitte, Am Schlautbach, Tilbeck) angefahren.

Die neue Linie B32 „Komm über den Berg“ wird im Januar für alle Fahrgäste kostenlos zum Kennenlernen betrieben. Der Fahrpreis beträgt dann ab dem 1. Februar für Erwachsene 1,50 Euro und für Kinder vom sechsten bis zum 16. Lebensjahr 1 Euro.

Zusammen mit den Verantwortlichen in den Gemeinden Nottuln und Havixbeck hofft der Bürgerbusverein mit diesem neuen Angebot eine Lücke im öffentlichen Personennahverkehr geschlossen zu haben: „Ob zum notwendigen Arzt- oder Krankenhausbesuch, zum Bummeln und Einkaufen oder zum Besuch der Ausflugslokale auf der Strecke und dem Café in Tilbeck: Der Bürgerbus kann für alle Gelegenheiten und für Jung und Alt eine preiswerte und zeitlich attraktive Verbindung zwischen Nottuln und Havixbeck anbieten.“

Aktuelle Fahrpläne sind ab sofort im Bürgerbus wie auch in der Gemeindeverwaltung und an den üblichen Verteilerstellen (Banken, Arztpraxen etc.) erhältlich. In den kommenden Tagen wird jedem Haushalt in Nottuln ein Fahrplan zugestellt werden.

 


Gemeinde auf Goldkurs

18. Dezember 2009

bb_gemeinde-auf-gold-kurs18122009(Foto: Frank Vogel)
Auditor Peter Nathan (l.) und Berater Reiner Tippkötter (r.) mit dem Projektteam (v. l.): Florentine Hensmann,
Petra Bunzel, Klaus Fallberg, Bernd Pieper und Christof Kattenbeck. Im Bild fehlt Team-Mitglied Norbert Wienke.

Lüdinghausen/Nottuln -
„Eine Gesellschaft braucht das Miteinander. Sie braucht Menschen, die sich für andere und das Gemeinwohl einsetzen“, sagte Dr. Angelica Schwall-Düren am Sonntag. „Bürgerinnen und Bürger, die anderen zur Seite stehen und über ihren Tellerrand hinausblicken, geben unserem Land sein menschliches Antlitz.“ 

WN-Nottuln
Vor vier Jahren hat Nottuln in Münster den European Energy Award in Silber erhalten. Grund zum Jubel. Aber auch Anreiz zum Weitermachen. Kann man bei einer Überprüfung den Stand halten, kann man sich verbessern? Seit Donnerstag hat die Gemeinde die Antwort: Sie konnte sich verbessern. Von damals 62 Prozent der erreichbaren Punkte eines rund 100 Maßnahmen umfassenden Bewertungskataloges hat sie sich auf 67 Prozent gesteigert. Das hat Auditor (Prüfer) Diplom-Ingenieur Peter Nathan dem Projekt-Team der Gemeinde bescheinigt.

„Es ist erkennbar, dass Nottuln den Prozess weitertreibt“, lobte der Auditor nach einem mehrstündigen Gespräch mit dem Team um Florentine Hensmann. Es gebe einen Fortschritt, das sei sehr erfreulich. Das bestätigt auch Diplom-Ingenieur Reiner Tippkötter. Er begleitet die Kommune in ihrer Anstrengung, den Energieverbrauch zu senken, die Effizienz des Energieeinsatzes zu steigern und regenerative Energien zu nutzen. Und da hat Nottuln inzwischen einiges aufzuweisen. Nicht nur den Fotovoltaikpark in Appelhülsen, sondern zum Beispiel auch den Bürgerbus, der den energiesparenden Öffentlichen Personennahverkehr gegenüber dem Individualverkehr stärkt.

Die Bestätigung des silbernen Awards ist für die Gemeinde aber noch nicht der Endpunkt. Tippkötter und Nathan sehen das Potenzial, auch den Gold-Preis, für den man 75 Prozent der Punkte holen muss, zu bekommen. „Die Gemeinde kann sich noch um 15 Prozentpunkte steigern“, sagt Reiner Tippkötter. Bis 2011 könne die 75-Prozent-Marke erreicht sein.

Auf der Liste dessen, was bis dahin punkteträchtig und energieschonend dazukommen wird, ist zum Beispiel der geplante Wärmeverbund, sind Verbesserungen durch das Verkehrsentwicklungskonzept oder Gebäudesanierungen. Aber auch Dinge, die der neue Behindertenbeauftragte anregen kann. „Kommt der Behinderte zu einem bestimmten Ort mit dem Rollstuhl, muss er nicht den Pkw nehmen oder sich bringen lassen“, macht Beigeordneter Klaus Fallberg deutlich, dass auch kleine Schritte energiepolitischen Sinn haben können.

„Die Gemeinde entwickelt im Zuge des Prozesses das Handwerkszeug für eine CO2-Kennziffer, anhand derer man konkret sehen kann, welche Maßnahmen vernünftig sind und welche nicht“, sagt Peter Nathan. Soll heißen: Wenn man weiß, dass eine Maßnahme dafür sorgt, dass der CO2-Ausstoß pro Einwohner und Jahr um mehrere Kilogramm gesenkt wird, dann lohnt sich eine Investition. „Der European Energy Award ist ein Werkzeug, das blinden Aktionismus verhindert“, sagt Reiner Tippkötter. Vor „blindem Aktionismus“ warnt auch Klaus Fallberg: „Wir streben zwar den Goldpreis an, aber in Ruhe.“ Dazu sind die Personalressourcen zu knapp, dazu muss auch Geld investiert werden, müssen politische Entscheidungen getroffen werden. Grund zum Jubel will hart erarbeitet sein.

 


Verleihung des Eleonore-Pollmeyer-Preis

7. Dezember 2009

7.Dezember 2009Foto: (nit)
Dr. Angelica Schwall-Düren und André Stinka würdigten die ehrenamtliche Arbeit des Ehepaares Agnes und Josef Hutters und der Nottulner Bürgerbus-Fahrer.

Solche Menschen, die „Gesichter des Ehrenamtes“, ehrte die SPD-Bundestagsabgeordnete zusammen mit dem Landtagsabgeordneten André Stinka. Sie verliehen im Kapitelsaal der Burg Lüdinghausen den Eleonore-Pollmeyer-Preis an das Ehepaar Agnes und Josef Hutters und an die Mitglieder des Bürgerbusvereins Nottuln.

Seit mittlerweile elf Jahren geht der mit 250 Euro dotierte Preis an Menschen in den Kreisen Coesfeld und Steinfurt, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement hervorstechen. Benannt ist der Preis nach der Coesfelderin Eleonore Pollmeyer, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg um die hungrige Bevölkerung kümmerte und Flüchtlingen half. In den 70er-Jahren setzte sie sich für türkische Gastarbeiter ein.

Das Ehepaar Hutters bekam den Preis für seine jahrzehntelange Arbeit an der Freilichtbühne Coesfeld. Anfang der 1960er-Jahre kamen sie über die Jugendgruppe zur Freilichtbühne. In den darauffolgenden Jahren wurden sie zum festen Bestandteil des Theaters. Josef Hutters ist mittlerweile 1. Vorsitzender und hat als Handwerker an so manchem Projekt mitgewirkt. Seine Frau ist als Schneiderin und Köchin hinter den Kulissen tätig.

Gleich 20 Ehrenamtliche ehrte André Stinka in seiner Laudatio. Sie erhielten den Preis für ihre engagierte Arbeit als Fahrer des Bürgerbusses Nottuln. „Der Bürgerbus ist dabei nicht nur ein Mobilitätsmittel“, betonte Stinka. „Gerade einsame Menschen nutzen die Möglichkeit zum Plausch. So hören sich die Fahrer die Sorgen und Freuden, aber auch die alltäglichen Kleinigkeiten ihrer Kunden an.“

Angelica Schwall-Düren dankte den Geehrten für ihren Einsatz. „Wir wissen alle, wie ungemütlich unsere Gesellschaft ohne das Ehrenamt aussähe.“

 


Ab Januar rollt der BürgerBus nach Havixbeck

21. Oktober 2009

2009-10-21
Loe Broloer (4.v.r.) aus Nottuln und Klaus Wiethaup (5.v.r.) Foto: (Dieter Klein)
erläuterten den Interessenten im Marienstift die Vorteile einer neuen Bürgerbuslinie zwischen Nottuln, Tilbeck und Havixbeck.

Havixbeck - Der Bürgerbus kommt. Ab Januar rollt der achtsitzige Kleinbus vier Mal am Tag - außer Samstag und Sonntag - von Nottuln über Tilbeck nach Havixbeck. „Es wird zunächst ein Versuch über ein halbes Jahr“, betonte Havixbecks Bürgerbusinitiator Klaus Wiethaup am Montagabend anlässlich einer Info-Veranstaltung für zukünftige, freiwillige, ehrenamtliche Fahrer oder Fahrerinnen im Marienstift.

Ein Versuch deshalb, weil, wenn das Fahrgastaufkommen nicht den Erwartungen entspricht, die Strecke spätestens im Sommer wieder still gelegt wird. Doch Wiethaup macht sich Hoffnung: „Gerade die Tilbecker, die bei jedem Besuch im Havixbecker Rathaus ihre Wünsche nach einer solchen Busverbindung deutlich machten, werden ihn hoffentlich auch reichlich nutzen.“

Vor allem, da der Bürgerbus mit einem Einheitspreis von 1,50 Euro konkurrenzlos preiswert ist. Nottulns Bürgerbusgeschäftsführer Leo Broloer legte den rund zwei Dutzend Interessenten den bereits ausgearbeiteten Fahrplan, sowie eine Kosten-Nutzen-Rechnung vor. „Der Bus startet vier Mal am Tag vom Rhodeplatz (8.25 Uhr, 11.25, 14.25 17.25 Uhr). Und ist jeweils eine Stunde später wieder am Ausgangspunkt. Einzelne Schüler können bei Bedarf den Bus auch nutzen, die Schülerfahrkarte gilt aber nicht. Der Fahrtstrecke entlang liegen die Haltepunkte: Krankenhaus, Abbiegung in Richtung Stevertal, Steverburg, Marienhof, Waldfrieden, Bahnübergang Havixbeck, Schultenkamp, Marienstift, Ortsmitte, Am Schlautbach, Masbeck, Natrup 15 und Tilbeck.

Basierend auf den bisherigen Erfahrungen der 45 000 (unfallfreien) Kilometer im ersten Jahr, rechnet Broloer mit zusätzlich 15 Fahrern. An Sprit kostet die erweiterte Route rund 600 Euro im Monat. „Bei angestrebten 4 000 bis 6 000 Fahrgästen jährlich würden wir kostendeckend fahren. Vor allem da das Land alle fünf Jahre 30 000 Euro für einen neuen Bus in Aussicht gestellt hat.“ Die Zusatzkosten für die Einrichtung der Havixbecker Haltestellen (soweit sie nicht vorhanden sind), sind bereits im Haushalt eingeplant, wusste Wiethaup zu berichten.

Jetzt werden erst die Bewerber um die Busfahrerstellen medizinisch getestet. Alle Kosten dafür trägt der Bürgerbus-Verein. Weitere Fahrer können sich durchaus noch gerne melden. Ansprechpartner ist

Anton Woltering, 0 25 07/24 57, in Havixbeck.

Dieter Klein, Nottuln

 


Kostenlos fahren mit dem BürgerBus

30. September 2009

Mit hoher Spannung seien die Fahrer am 1. Oktober 2008 an den Start gegangen. Ein routinierter Fahrbetrieb habe sich entwickelt, und die Bereitschaft zum Fahrdienst sei gleichbleibend gut.

„Nach Ablauf des ersten Jahres mit dem 30. September 2009 wissen wir Fahrer und Initiatoren des Bürgerbusvereins, dass die Mühe sich lohnt. Der Bedarf ist da, Appelhülsener, Schapdettener und Nottulner bestätigen uns. Das sind bisher insgesamt fast 1700 Fahrgäste“, erklärt der Bürgerbusverein. Menschen jeden Alters nutzten den Bür­gerbus: „Es ist ein Bus für Bürger geworden.“

Das einjährige Bestehen wollen Fahrer und Verantwortliche mit denen feiern, die den Bürgerbus nutzen. „Wir haben beschlossen:“ Nutzen Sie den Bürgerbus im ganzen Oktober kostenlos. Damit wollen wir Danke sagen und weitere Fahrgäste werben“, erklärt der Verein.

Eine Anbindung von Appelhülsen und Schapdetten an Nottuln auf der Linie B31 und eine innerörtliche Linie B32 zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs waren die Ziele, die 2006 zur Gründung des Bürgerbusvereins führten. Das Engagement der Initiatoren im Verein, vornehmlich von Leo Broloer, habe zur Aufnahme des Fahrbetriebes geführt. Die Nutzung der Verbindung zwischen Appelhülsen, Schapdetten und Nottuln sei gut und regelmäßig. Die Strecke innerhalb Nottulns werde aber von den Bürgern so geringfügig angenommen, dass sie nicht rentabel laufen kann und eingestellt werden wird, informiert der Bürgerbusverein. Eine neues, alternatives Angebot soll eine Verbindung nach Havixbeck und Tilbeck sein. Der Bürgerbusverein will alle Bürger rechtzeitig darüber informieren.

Zunächst aber hofft der Verein auf eine große Resonanz auf sein kostenloses Angebot im Oktober. „Wir kommen nach Fahrplan zu Ihnen an die Haltestelle, kommen Sie zu uns“, wünschen sich die Fahrer vom Bürgerbus Nottuln.

 


Einkaufen mit dem BürgerBus

12. September 2009

Einiges, wie zum Beispiel eine geänderte Linienführung zu den Nottulner Discountern, ist bereits in der konkreten Planung und soll mit dem Fahrplanwechsel im Januar 2010 umgesetzt werden, berichtete der Bürgerbusverein. Durch die Änderung der bisherigen Linie „32“ (Fasanenfeld, Nottuln-Süd) in eine Anbindung von Havixbeck und Tilbeck an Nottuln wird die Verbindung Nottuln-Schapdetten-Appelhülsen und zurück um einen „Schlenker“ über die Oststraße zu den Discountern erweitert. Hierdurch besteht die Möglichkeit, mit dem Bürgerbus zu den Einkaufspunkten in Nottuln zu gelangen und von dort aus auch den Rückweg anzutreten.

„Eine höhere Taktfrequenz, wie in der Untersuchung gewünscht, kann es leider nicht geben“, erklärt der Bürgerbusverein. Es müsse bei der bisherigen Anzahl von Fahrten bleiben, da der Bürgerbus werktags von 7 bis nach 19 Uhr ausgelastet sei. Sondereinkaufsfahrten mit „Einkaufsbegleitung und Lieferservice“, wie von Bürgern in der Befragung gewünscht wurde, seien mit dem bisherigen Konzept nicht machbar. Der Bürgerbus sei an eine vorgegebene Fahrtstrecke und an einen Fahrplan gebunden. Ob zu den bisherigen Fahrtagen hinaus an Samstagen ein Angebot gemacht werden könne, muss mit der RVM geprüft werden. Auf alle Fälle wären hierzu weitere ehrenamtliche Fahrer und Begleiter notwendig, die der Verein derzeit nicht hat.

Nochmals erörtert werden soll der Wunsch nach einer Monatskarte. Sie sei in dem bisherigen Tarifkonzept nicht vorgesehen und bedürfe einer Genehmigung der Behörden. „Die bisherigen Erfahrungen haben aber gezeigt, dass bislang nur die Schülerinnen und Schüler aus Appelhülsen (nach Schapdetten) den Bür­gerbus so regelmäßig nutzen, dass sich eine Monatskarte für den Nutzer rechnen würde“, schildert er Bürgerbusverein.

Der Bürgerbus habe eine wichtige Funktion in der Verbindung der Ortsteile untereinander und zu Nottuln, und sei auch flexibel genug, um auf Wünsche der Bürger einzugehen. „Wünschenswert ist es, wenn sich noch mehr ehrenamtliche Fahrer finden ließen, die zwei- oder dreimal im Monat den Fahrdienst übernehmen können“, wirbt der Bürgerbusverein. Interessenten wenden sich an Leo Broloer, Tel. 0178/508 56 96, der für weitere Informationen zur Verfügung steht.      

          


BürgerBus zunächst auf Probe nach Havixbeck

10. Juli 2009

WN Havixbeck
Ab dem 1. Oktober wird probeweise der Betrieb eines Bürgerbusses für die Strecke Nottuln - Havixbeck - Tilbeck eingerichtet. Wie Bürgermeister Gottschling mitteilte, hat der Kreis Coesfeld die Zustimmung dafür erteilt. Der Geschäftsführer des Bürgerbusvereins Nottuln, Leo Broloer, und Klaus Wiethaup, stellvertretender Vorsitzender des Vereins, werden die Voraussetzungen schaffen, damit der probeweise Betrieb starten kann.

Der Kreis Coesfeld hat aber darauf hingewiesen, dass der Bürgerbus nicht als Konkurrenz zur Buslinie 566 auftreten darf. Um Erfahrungen mit der Bürgerbuslinie zu sammeln und diese auszuwerten, ist die Genehmigung deshalb zunächst auf ein Jahr begrenzt.

Der Kreistag hat in seiner Sitzung am 24. Juni die Überplanung der Verkehre in und um die Gemeinde Havixbeck sowie die Vorbereitung einer Leistungsvergabe beschlossen. Diese Leistungsvergabe soll auf einen Betriebsbeginn zum Schuljahr Sommer 2010 ausgerichtet sein.

Die Bürgerbusbetreiber suchen Fahrer, die ehrenamtlich einen Bus fahren können. Ansprechpartner ist dafür der Havixbecker Anton Woltering. Für den Erstkontakt ist er unter 02507-2457 zu erreichen. Den Führerschein der Klasse 3 sollten die Fahrer besitzen. Einzelheiten werden dann erläutert. „Der Verein kommt aus Nottuln. Dann müssen wir aus Havixbeck schon die Fahrer stellen“, so Klaus Wiethaup.

VON KLAUS DE CARNÉ, HAVIXBECK

 


Auf Tuchfühlung mit Havixbeck

19. März 2009

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Der Vorstand des Bürgerbusvereins (v.l.): Christian Overhage, Andreas Kleinmann, Leo Broloer, Bettina Kerkhoff und Klaus Wiethaup.
Im Bild fehlen der 1. Vorsitzende Andreas Buffi und Wolfgang Ostermann als neuer Beisitzer.Foto: (Ulla Wolanewitz)

WN-Nottuln - „Der Bürgerbus ist mehr als nur eine Verknüpfung von A nach B. Mit Ihrem ehrenamtlichen Engagement bieten Sie Menschen die Möglichkeit, an der Gesellschaft teilzunehmen. Sie schaffen ein Stück Teilhabe-Gerechtigkeit für alle“, lobte Bürgermeister Peter Amadeus Schneider den Einsatz der Fahrer und Fahrerinnen des „Bürgerbus Nottuln e.V.“ bei der Mitgliederversammlung in der Alten Amtmannei.

48 Mitglieder zählt der Verein mittlerweile, 17 von ihnen sorgen aktiv als Fahrer dafür, dass der Bürgerbus von montags bis freitags von 7.30 bis 19 Uhr innerorts und auf der Strecke Nottuln-Appelhülsen rollt. In Kürze kommen noch drei weitere Fahrer hinzu.

„800 Fahrgasttransporte sind ein gutes Ergebnis“, resümmierte Geschäftsführer Leo Broloer zufrieden. Broloer, der die Versammlung für den erkrankten 1. Vorsitzenden Andreas Buffi leitete, verheimlichte nicht, dass der Bus zweimal aufgrund von Fahrermangel stehen geblieben sei: „Wenn es Knackpunkte wie diese gibt, müssen wir offen damit umgehen, um Lösungen zu finden. Nachdem wir uns damit an die Presse gewandt haben, meldeten sich immerhin fünf neue Fahrer.“

Die beteiligten Freizeit-Chauffeure zeigten sich jedenfalls nach wie vor sehr motiviert. Die Anregung, einen Fahrersprecher zu wählen, der den Einsatz der „Kutscher“ koordiniert, wurde dankend angenommen und sofort umgesetzt. Diese Aufgabe übernehmen nun Dieter Kraforst und Markus Dudek.

Kleine Veränderungen gab es auch bei den Vorstandswahlen. Verabschieden musste sich der Verein von Schatzmeister Christian Overhage. „Erstklassig geführt war die Kasse. Keine Frage“, versicherte Regine Kauermann. Da der junge Banker nun Filialdirektor der Sparkasse in Coesfeld ist, schlug er seine Nachfolgerin in Nottuln für dieses Amt vor. Einstimmig fiel dann auch die Wahl zur Schatzmeisterin für Bettina Kerkhoff aus. Aufgrund ihres Umzugs verabschiedete sich Beisitzerin Regine Kauermann aus dem Vorstand. Wolfgang Ostermann rückte als Beisitzer nach. Die Position des 2. Vorsitzenden ist fortan doppelt besetzt. Dieter Kraforst übernimmt dieses Amt für Nottuln. Als „Korrespondent“ und Verbindungsmann für Havixbeck bekleidet Klaus Wiethaup, der ebenso aktiver Fahrer ist, den zweiten Vorsitz.

Der Verein möchte spätestens im Frühherbst zusätzlich eine verlässliche Verbindung Nottuln-Havixbeck aufbauen. „Für viele Havixbecker ist die Geriatrie in Nottuln die nächste. Wenn wir uns der Nottulner Strukturen bedienen dürfen und sie dabei unterstützen, können wir diese Region wunderbar vernetzen“, so Wiethaup. Was dazu fehlt ist aber die Genehmigung vom Kreis Coesfeld. Und seitens der Regionalen Nahverkehrsgemeinschaft Münsterland wird derzeit überprüft, ob die bestehende Schülerbeförderung von Nottuln nach Havixbeck ausgebaut wird, was wiederum den Einsatz des Bürgerbusses auf dieser Strecke unnötig machen würde.

von Ulla Wolanewitz

 


Der BürgerBus fährt bald nach Havixbeck
11. März 2009

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 Yette Monse (r.), Vorsitzende des Seniorenbeirats, und Dr. Robert Krieg (l.)
erläuterten die Vorgehensweise bei der Erhebung zur Barrierefreiheit im Ortskern.

Anhand der Baupläne erklärte Geschäftsführer Ulrich Hoffmann, dass man im Laufe der Geschichte des Hauses an einem Punkt angelangt sei, wo nur durch grundlegende Veränderungen Bedingungen geschaffen werden können, die der Situation der heutigen Heimbewohner gerecht werden. Die zunehmende Zahl Demenzkranker erfordert eine Betreuung in kleinen, überschaubaren Gruppen, die eine bestmögliche Orientierung bietet.

Yette Monse, Vorsitzende des Seniorenbeirats, berichtete über weitere Aktivitäten. Die Ergebnisse der Fragebogenaktion für das Programm „Aktiv im Alter“ wurden an den Verein „Miteinander - Füreinander“ weitergegeben. Angelika Gromöller, Geschäftsführerin des Vereins, teilte Yette Monse mit, dass man sich nicht am Programm beteiligen will, da die Anforderungen so umfangreich sind, dass ohne professionelle Unterstützung in der Kürze der Zeit eine sinnvolle, Erfolg versprechende Beantragung nicht möglich ist. Zu gleicher Erkenntnis war auch schon der Seniorenbeirat gekommen.

Die Prioritätenliste zur Barrierefreiheit im Ortskern wurde an das Bauamt der Gemeinde geleitet. Bei einem Besichtigungstermin in Nordwalde und in einem von der SPD veranstalteten Info-abend berichtete das Ehepaar Herrmann über das geplante Altenwohnprojekt am Schlautbach. Zu einem weiteren Info-Abend wird am 30. März eingeladen.

In einem Gespräch mit Vertretern des Seniorenbeirates zeigte Bürgermeister Gottschling sich aufgeschlossen für die Idee einer Bürgerbusverbindung nach Nottuln.

Zum gleichen Thema berichtete Klaus Wiethaup als Mitglied des Vorstandes des Bürgerbusvereins Nottuln über eine positive Entwicklung der Planung. Nach seinen Ausführungen ist es nicht unwahrscheinlich, wenn alle Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen werden können, dass es tatsächlich zu der schon lange gewünschten Verbindung zwischen Nottuln und Havixbeck unter Einbindung von Tilbeck kommt.

Paul Rudnick berichtet von seiner Berufung in die Städtekommission Bestensee. Der Seniorenbeirat der Partnerstadt hat den Havixbecker Seniorenbeirat zum traditionellen Bestensee-Sommerfest eingeladen.

Monse begrüßte zur Sitzung Bauausschuss-Vorsitzenden Wolfgang Geschwinder und die Studentinnen Frau Scheiper und Frau Hinsenhofen vom Oswald-von-Nell-Breuning Berufskolleg, die im Rahmen ihrer Semesterarbeit für das LEADER- Programm Erhebungen zur Barrierefreiheit im Ortskern erstellen.

Die Studentinnen verteilen Fragebögen zu diesem Thema. Die sorgfältigen Vorarbeiten, die im wesentlichem von Dr. Robert Krieg erbracht wurden, werden den Studenten eine große Hilfe sein, sich in Havixbeck zu orientieren.

 


Schon 11.000 Kilometer gefahren

12. Januar 2009

„Überhaupt“, so das Resümee von Bürgerbusgeschäftsführer Leo Broloer, „haben in den vergangenen 14 Wochen sowohl die Fahrer als auch der neue Sprinterbus alle Erwartungen mehr als erfüllt.“

Über 800 Einsatzstunden und mehr als 11000 Kilometer sind seit dem Start am 1. Oktober 2008 geleistet und gefahren worden. Und das alles ohne irgendwelche Kratzer oder brenzlige Situationen. „Ein großes Kompliment ist den Fahrern auszusprechen, die werktags von 7 bis nach 19 Uhr zuverlässig und mit großer Begeisterung ihren ehrenamtlichen Dienst versehen haben“, sagt der Vorsitzende des Bürgerbusvereins, Andreas Buffi.

Inzwischen sind mehr als 450 Bürgerinnen und Bürger mit dem Bürgerbus gefahren und haben sich sehr lobend über den Komfort, die große Pünktlichkeit und die Hilfsbereitschaft der Fahrer geäußert. Indikatoren für die große Zufriedenheit der Fahrgäste sind die sich füllende Kaffeekasse der Fahrer im Bürgerbus sowie die kleinen Aufmerksamkeiten, die den Fahrern als kleines „Dankeschön“ zu Weihnachten überreicht wurden.

Die Verteilung der neuen Fahrpläne in alle Haushalte und die erfolgten Verbesserungen in der Streckenführung zeigen jetzt schon positive Auswirkungen. Der ermutigende Anfang des Bürgerbusses dürfe allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass es doch den einen oder anderen Wermutstropfen gebe, der in den nächsten Monaten angegangen werden soll, berichtet der Verein.

So ist die Auslastung des Bürgerbusses auf der Verbindung nach und von Appelhülsen gut, die der anderen Strecke (Rhodeplatz-Fasanenfeld-Süd-Krankenhaus-Rhodeplatz) aber völlig unbefriedigend. „Mehr als 90 Prozent der Fahrgäste fahren auf der Schapdetten-Appelhülsen-Tour“, verdeutlicht Leo Broloer den Unterschied im Nutzungsverhalten zwischen den beiden befahrenen Strecken. „Wir werden dieses noch einige Wochen beobachten und dann eine Entscheidung treffen müssen.“

Verstärkt wird sich der Bürgerbusverein auch um die Werbung weiterer Fahrer bemühen müssen. Im Moment, so teilte der Verein mit, sei der Fahrbetrieb mit der bisherigen Fahrerzahl zwar sichergestellt, die problematischen Urlaubsmonate liegen jedoch noch vor dem Verein. „Einige der bisher geworbenen Fahrer haben noch nicht ihre Gesundheitsuntersuchungen absolviert; andere mussten ihre Zusage, als Fahrer zur Verfügung zu stehen, leider wieder rückgängig machen. Deshalb wird dringend Verstärkung benötigt, betont der Bürgerbusverein. Und helfen könne dabei jeder, der ein- oder mehrmals im Monat einen oder einen halben Tag als Fahrer zur Verfügung steht.

 


Fahrplanwechsel BürgerBus und Nachtbus

6. Januar 2009

BB_Fahrplanwechsel2009_06012009(Foto: Ludger Warnke)
Freuten sich gestern über die neue „Haltestelle Volksbank“ (v.l.): Bankvorstand Karl Weckendorf, RVM-Mitarbeiter Bernd Voß,
Bankvorstand Herbert Lohmann, RVM-Verkehrsmanager Harald Bandt, Bürgermeister Peter Amadeus Schneider und Bankvorstand Martin Herding.

Nottuln - WN
Fahrplanwechsel bei der Regionalverkehr Münsterland GmbH (RVM): Ab Mittwoch (7. Januar) gelten die neuen Fahrtzeiten. Alle Fahrtzeiten der Bus- und Bahnlinien in sowie von und nach Nottuln sind im neuen Gemeindefahrplan veröffentlicht, den die RVM jetzt gemeinsam mit dem Kreis Coesfeld und der Gemeinde Nottuln veröffentlicht hat. Die fast 100 Seiten starke handliche Broschüre und auch der neue Taschenfahrplan für den Schnellbus S60 sind kostenlos unter anderem im Rathaus, in der Vorverkaufsstelle Schreibwaren Feldkamp und in den Bussen der RVM erhältlich. Sie kann auch bei der „Schlauen Nummer“ unter 0 18 03/ 50 40 30 oder per E-Mail über die Adresse fahrplan@rvm-online.de gratis bestellt werden.

Im Vorwort des neuen Fahrplans ermuntert Bürgermeister Peter Amadeus Schneider ausdrücklich die Nottulner zur Nutzung Öffentlicher Verkehrsmittel: „Denn durch Ihre Fahrt mit Bus und Bahn zeigen Sie deutlich, dass Sie den Nahverkehr für wichtig halten.“

Der Fahrplanwechsel bringt für Nottuln eine ganze Reihe von Änderungen. Auf die wichtigste Veränderung dürfen sich alle Nachtschwärmer freuen. Denn sie kommen künftig auch in der Nacht von Freitag auf Samstag sicher aus Münster wieder nach Hause. Die Gemeinde finanziert eine zusätzliche Nachtbus-Fahrt von Appelhülsen-Bahnhof über Schapdetten und Nottuln bis nach Darup um 2.30 Uhr. Dieser Bus hat Anschluss vom Zug aus Münster, der am Hauptbahnhof um 2.11 Uhr abfährt. Dank des Bus-Schiene-Tarifs im Münsterland können Fahrgäste mit einer Fahrkarte beide Verkehrsmittel benutzen. Im Bus kommt nur der obligatorische Nachtbus-Aufpreis in Höhe von 1,20 Euro pro Fahrgast hinzu.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Veränderungen im Fahrplanangebot: Der Direktbus D60 auf der Schnellbus-Linie S60 Nottuln – Münster fährt montags bis freitags ab Mittwoch um 7.15 Uhr statt um 7.25 Uhr am Rhodeplatz ab. Auf Kundenwunsch wird die letzte Fahrt des Regiobusses R62 von Coesfeld über Darup nach Nottuln montags bis freitags von 19.37 Uhr auf 19.22 Uhr ab Coesfeld vorverlegt.

Der Taxibus T67 fährt ebenfalls montags bis freitags künftig um 15.48 Uhr statt um 14.48 Uhr ab Nottuln nach Billerbeck. Außerdem verändert der Bürgerbus Nottuln seine Linienwege. Der B31 bedient in Schapdetten die neue Haltestelle Fuldastraße, der B32 fährt jetzt bis zum St.-Gerburgis-Krankenhaus.

Der Fahrplanwechsel bringt aber noch eine weitere Änderung mit sich: Ab Mittwoch firmiert die Haltestelle Potthof, neben dem Rhodeplatz die am stärksten frequentierte Haltestelle in Nottuln, unter der neuen Bezeichnung „Haltestelle Volksbank“. Für die Dauer von drei Jahren hat die Volksbank mit der RVM einen Vertrag über den neuen Namen abgeschlossen.

Mit den Einnahmen aus der Vergabe der Namensrechte will die RVM ihr Defizit senken. Im Kreis Coesfeld tragen nun fünf Haltestellen den Namen eines örtlichen Unternehmens, erklärte RVM-Sprecher Markus Kleymann.

Bürgermeister Peter Amadeus Schneider hat nach eigenen Angaben mit der Umbenennung einer Haltestelle keine Probleme, wenn wie nun renommierte Unternehmen, die für die Wirtschaft des Ortes von Bedeutung sind, der Namensgeber sind. Die Gemeinde Nottuln als Gesellschafter der RVM könne es nur begrüßen, wenn durch solche und andere Maßnahmen das Defizit der RVM gesenkt werde.

Bankvorstand Karl Weckendorf wollte die Initiative der Volksbank Nottuln keinesfalls nur als Marketing-Aktion verstanden wissen. „Dies ist auch ein klares Signal, dass wir an dem Standort Nottuln festhalten“, betonte Weckendorf am Montag. Zugleich wolle die Volksbank dadurch auch den Öffentlichen Personennahverkehr unterstützen.

 


 

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